First Affair – Casual Dating mit Erfolg

Was ist First Affair?

First Affair ist eine Casual Dating Plattform, bei der Kontakte für Affären und Seitensprünge geknüpft werden können. First Affair eignet sich besonders für zwanglose erotische Zusammentreffen, für ernsthafte und langfristige Beziehungen ist die Plattform hingegen eher ungeeignet. Bei den eigenen Suchangaben kann angegeben werden, nach was man sucht. Die Zielgruppe sind Männer, Frauen und Paare jeden Alters, die meisten Mitglieder stammen dabei aus Deutschland. Frauen sind in der Regel zwischen 35 und 44 Jahre alt, Männer meist zwischen 25 und 34 Jahren.

Das Durchschnittsalter liegt über beide Geschlechter hinweg betrachtet bei 33 Jahren. Insgesamt sind bei First Affair 1.874.724 Mitglieder registriert. Die Frauenquote liegt jedoch bei lediglich 30%. Die Anmeldung bei First Affair ist kostenlos und funktioniert recht unkompliziert. Nach Eingabe der Mail-Adresse erhält man eine Verfizierungsmail zur Bestätigung. Diskretion und Sicherheit stehen an oberster Stelle, alle Profile werden durch den Support überprüft, um Fake Profile zu verhindern. Dadurch gibt es so gut wie keine Fake Profile. Auch inaktive Profile werden nach Überprüfung und Ablauf einer Frist gelöscht. So wird sichergestellt, dass alle Mitglieder aktiv und real sind. (vergleiche hierzu: http://www.singleboersen-vergleich.de/sexkontakt-sexkontakte.htm)

Übersicht
Mitgliederfast 2 Millionen
Frauenquote30%
Kostenpflichtige Featuresab 8 Euro im Monat
ZielgruppeMänner, Frauen und Paare

Wie wird ein Profil erstellt?

Während der Erstellung des eigenen Accounts kann man bereits sein Profil generieren und mit Informationen füllen. Dabei muss man Fragen zu

  • Basics
  • Äußerlichkeiten
  • Über mich
  • Meinem Charakter
  • Und den erotischen Vorlieben

beantworten.

Die Fragen der Kategorie „Basics“ drehen sich um das eigene Geschlecht, das Geschlecht, nach dem man sucht und dem Grund, warum man sich anmeldet. Außerdem kann zwischen ausschließlich sexuellen oder ernsthafteren Beziehungsinteressen gewählt werden. Außer Einzelpersonen können sich bei First Affair auch Paare anmelden. Für jedes Profil kann ein Profilfoto hochgeladen werden, hier ist zu empfehlen, darauf zu achten, das eigene Gesicht nicht klar kenntlich zu zeigen.

Bei den „Äußerlichkeiten“ müssen Angaben zu Größe, Gewicht, Augenfarbe und einigem mehr gemacht werden. Sein eigenes Erscheinungsbild kann man mittels unterschiedlicher Typen beschreiben, eine Möglichkeit der selbsterstellten Beschreibung gibt es leider nicht.

In „Über mich“ kann man andere Infos über sich selbst bekannt geben, wie beispielsweise, ob man raucht, Alkohol trinkt oder wie hoch das eigene Einkommen ist. Frei texten kann man leider auch hier nicht.

Erst bei der Beschreibung „Mein Charakter“ kann man frei darauf losschreiben und in 3 Textfeldern jeweils bis zu 5.000 Zeichen schreiben. Die Freitexte sind optional und müssen nicht geschrieben werden. Jedoch sollte man darauf nicht verzichten, denn so steigert man die eigenen Chancen Kontakte zu knüpfen.

In der Kategorie „Erotische Vorlieben“ darf es pikant werden. Man kann aus verschiedenen Sexpraktiken wählen und angeben, was gefällt. Auch hier gibt es wieder ein Freitextfeld, in dem man beschreiben kann, wie man sich seinen Wunschpartner vorstellt.

Insgesamt können 5 große Fotos hochgeladen werden. Dabei kann man auswählen, dass Fotos nur solchen Kontakten angezeigt werden, die man als „Vertrauensleute“ markiert hat.

Die Casual Dating Plattformen bieten im Gegensatz zu klassischen Partnervermittlungen die Möglichkeit unkomplizierter erotischer Kontakte und dem schnellen Seitensprung. First Affair ist ein seriöser Anbieter auf diesem Gebiet und erfreut sich dementsprechend großer Beliebtheit.

Kostenpflichtige Features, Vertragsdetails und Nutzungsbestimmungen

Um Kontakte knüpfen zu können, wird man zur Kasse gebeten. Dabei zahlen Frauen, die nach Männern suchen, einmalig fünf Euro. Dieses Angebot gibt es, um das Ungleichgewicht der Geschlechterverteilung auszugleichen. Männer und Frauen, die Frauen suchen, müssen einen Vertrag mit Laufzeiten zwischen einem und zwölf Monaten abschließen und zahlen einen monatlichen Betrag, der sich nach der Laufzeit richtet. Die Preisspanne reicht dabei im günstigsten Fall von 8 Euro bis hin zu 40 Euro im Monat. Zusätzliche Features können mithilfe eines Credit-Prinzips extra erworben werden. Bezahlt werden können die Gebühren mittels VISA, MasterCard, Bareinzahlung, T-Pay oder Banküberweisung.

Das Mindestalter beträgt 18 Jahre, dies muss der Kunde bestätigen, eine externe Prüfung dieser Daten gibt es nicht. Im Sinne des Jugendschutzes herrscht hier Nachholbedarf bei der Altersüberprüfung.

Ein Vertrag kann jederzeit ohne Einhaltung einer Frist und aus jedem Grund und ohne Erläuterung, gekündigt werden. Die Kündigung erfolgt online.

Sicherheit und Diskretion

First Affair ist besonders auf Sicherheit, Diskretion und Anonymität bedacht. Bei der Anmeldung bleibt man weitestgehend anonym, da man keine Adressen oder Telefonnummern angeben muss und das Profil nicht mit eigenen Profilen der sozialen Netzwerke verlinkt werden muss. Die Geschäftsbedingungen von First Affair versichern, dass keine Daten an Dritte weitergegeben werden. Der Server von First Affair ist mittels SSL verschlüsselt und schützt somit die Privatsphäre der Nutzer.

Wie funktioniert die Suche nach Sexkontakten?

Um Kontakte zu finden, gibt es eine umfangreiche Suchfunktion, in der viele Parameter ausgewählt werden können, die helfen sollen einen passenden Sexkontakt zu finden. Dabei kann man nach konkreten Personen mittels Pseudonym suchen, eine Schnellsuche oder eine Detailsuche durchführen, schauen wer gerade online ist oder eine Liste der Besucher des eigenen Profils ansehen.

First Affair bietet sehr viele Suchkriterien:

  • Art des Kontaktes: 1:1; Paar sucht; Gruppen-Situationen; E-Mail-Erotik; Foto-Tausch
  • Äußerliche Merkmale: Alter; Größe; Gewicht; Figur; Haarfarbe; Hautfarbe; Augenfarbe; Piercings; Tattoos; Körperbehaarung
  • Persönliche Merkmale: Rauchgewohnheit; Trinkgewohnheit
  • Umkreissuche: nach Land; Bundesland; Postleitzahl oder Radius um einen Ort
  • Vorlieben: normal/oral/anal; Sadomasochismus/ Bondage und Disziplin Sadomasochismus; fetisch; Natursekt/ Kaviar/…; Swinger; Gangbang/Parkplatz
  • Anzeigenbezogen: nur mit Bild; zuletzt aktiv
  • Weitere Suchkriterien der Detailsuche: Sternzeichen; Vegetarier; ethnische Herkunft; Einkommen; …
  • Es gibt auch noch weitere Auswahlmöglichkeiten zu sexuellen Vorlieben bei der Profisuche: Reizwäsche; Intimrasur; Analverkehr; Oralverkehr; Outdoor; …)

Die Suchergebnisse werden in einer Trefferliste mit Angabe zur Entfernung, Online-/ Offline-Status, Alter und Foto angezeigt. Die Treffer werden alle auf einer Seite angezeigt, beim Anklicken eines Profils wird dieses in einem neuen Fenster geöffnet. Wenn ein Profil gefällt, kann dieses auf der Favoritenliste gespeichert werden. Die Liste kann bis zu 100 Favoriten umfassen.

Kontaktaufnahme und Nutzerprofile

Will man mit einer Person Kontakt aufnehmen, hat man unterschiedliche Möglichkeiten. Es kann ganz einfach eine Nachricht verschickt werden. Diese Funktion findet man auf jedem Profil, genauso wie die Funktion des „Zwinkerns“, falls man vorher die Reaktion des potentiellen Sexpartners abwarten möchte. Etwas persönlicher geht es mit dem Verschicken eines virtuellen Geschenks, wie Reizwäsche oder einer roten Rose.

Eine intimere Kontaktaufnahme gibt es mittels Livechat. Das funktioniert jedoch nur, wenn beide gerade online sind. Der Livechat bietet unterschiedliche Möglichkeiten. Dazu gehören das klassische Texten, ein direktes Gespräch oder ein Videochat.

Ein weiterer Weg der Kontaktaufnahme ist die Telefonkonferenz. Damit erhält man die Chance schnell mit potentiellen Partnern zu telefonieren. Dabei muss die eigene Telefonnummer nicht bekannt gegeben werden. Jedes Profil enthält einen Button zur Anfrage einer Telefonkonferenz, willigen beide Kontakte ein, erhalten sie eine Rufnummer, die nur für sie freigeschaltet ist und ein anonymes Telefonat ermöglicht. Das Telefonat kostet 14 Cent pro Minute.

Das interne Mailing-System funktioniert wie ein übliches System und ohne Probleme. Mitglieder, die online sind, können auch direkt angechattet werden. Darüber hinaus kann mit Mitgliedern der Status „Vertrauensleute“ vereinbart werden. Es kann manuell eingestellt werden, wie oft man über eingegangene Flirt-Mails benachrichtigt werden möchte. Nutzer, die einen belästigen können ganz einfach gesperrt werden und werden somit automatisch abgewimmelt, sodass keinerlei Kontakt mehr hergestellt werden kann. Es können bis zu 100 Profile gesperrt werden.

Generell bietet First Affair eine sehr gute Qualität der Nutzerprofile. Die einzelnen Profile sind gut aufgebaut und die meisten User nutzen die Profilgestaltungsmöglichkeiten, die First Affair ermöglicht. Anhand der Profile kriegt man einen schnellen Überblick, über die andere Person und kann somit rasch einschätzen, ob es womöglich passen könnte. Besonders Frauen zeigen sich auf ihren Fotos häufig sehr freizügig, die Absicht dieser Plattform wird hier ganz deutlich.

First Affairs größter Pluspunkt ist der vollkommene Verzicht auf animierte Profile, die die User zum Abschluss einer Premiummitgliedschaft bewegen oder den Frauenanteil erhöhen sollen. Auf diese fragwürdigen Methoden verzichtet First Affair gänzlich und setzt hingegen auf kostenlose Mitgliedschaften für Frauen und effektive Werbung.

Funktionen und Service

Weitere Funktionen, die First Affair ausmachen, sind ein Tarnmodus, das Verschicken von VIP-Nachrichten und der Foto-Match, bei dem man beim Erscheinen des Fotos eines Kontaktes zwischen „Ja“, „Nein“ und „Vielleicht“ wählen kann. Haben beide „Ja“ gewählt, kann man in Kontakt treten. Der Tarnmodus verändert zwar die typische Farbe von First Affair, jedoch werden die Profile und erotischen Bilder natürlich weiterhin angezeigt. Wirklich getarnt ist man also auch so nicht. Man sollte also darauf achten, wo man surft, sonst werden die Mitmenschen recht schnell merken, dass man auf der Suche nach Sexkontakten im Internet ist. Besonders Nutzer, die in einer Beziehung sind, sollten tunlichst darauf achten, dass sie nur auf First Affair surfen, wenn sie niemand beobachtet. Dafür sollte man sich nicht auf den Tarnmodus verlassen.

First Affair offeriert auch einige Service-Specials. Dazu gehören die Freischaltung von Inseraten innerhalb von 24 Stunden, die kostenlose Bearbeitung von Fotos, die per Mail an First Affair gesendet werden können sowie ein Kundensupport per Mail.

Layout und Bedienung

Leider ist das Layout von First Affair nicht auf dem neuesten Stand und die Gestaltung in lila durchaus gewöhnungsbedürftig. Hier wäre eine Auffrischung und neue Farbgebung wünschenswert, besonders störend ist das Layout nach einiger Eingewöhnung jedoch nicht mehr und wird zudem durch die Bedienerfreundlichkeit weitestgehend wettgemacht. Auch für Anfänger eignet sich First Affair bestens. Durch die vielen Tipps und die ausführliche Bedienungsanleitung findet man sich schnell zu recht. Jeder einzelne Schritt bei Anmeldung, Profilgestaltung und der Suche werden genau erklärt. Auch die einzelnen Funktionen und Aktionen sind einfach und schnell zu finden und zu bedienen. Die Seite lädt sehr schnell und auch der Chat funktioniert gut und ohne Aussetzer oder nervende Warte- oder Ladezeiten.

Leider fehlt eine App von First Affair, die durchaus brauchbar wäre für die Nutzung am Smartphone oder Tablet. Die mobile Seite von First Affair firstaffair.com/app/ ist jedoch sehr gut für mobiles Surfen optimiert und funktioniert einwandfrei.

Das Knüpfen von Sexkontakten

Es ist möglich sehr viele Sexualkontakte in kurzer Zeit zu knüpfen. Dies hängt aber insbesondere von dem Nutzer selbst ab. Wichtig ist dabei vor allem das eigene Profil. Vollständig ausgefüllte Profile kommen besser an, auch aussagekräftige und reizvolle Fotos erhöhen die Chancen auf einen Sexualkontakt. Neben den eigenen Suchkriterien ist auch der Wohnort entscheidend. Viele Mitglieder gibt es in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Mehr Geduld und womöglich geringere Ansprüche müssen Mitglieder im Osten und Norden Deutschlands mitbringen, denn hier gibt es deutlich weniger Mitglieder. Da es weniger Frauen, als Männer gibt, stehen für das starke Geschlecht die Chancen ebenfalls schlechter. Die Aussichten stehen wiederum besser, wenn man in eine Premiummitgliedschaft investiert, da mehr Funktionen zur Auswahl stehen. Dafür wird natürlich ein höherer Mitgliedsbeitrag fällig.

Aufgrund des Defizits an Frauen auf First Affair müssen die weiblichen Mitglieder meist nicht lange auf die ersten Kontaktanfragen und Nachrichten warten. Die meisten Nachrichten sind auf einem hohen Niveau und es gibt recht wenige Spinner oder unverschämte Nutzer. Man sollte sich jedoch darüber im Klaren sein, dass Nutzer auf First Affair in ihren Nachrichten sehr direkt sind. Das Thema Sex wird direkt und absolut tabulos angesprochen. Nach dem ersten Kontakt kommt es rasch zu Verabredungen. Viele Nutzer, besonders die männlichen, sind oft nach wenigen Nachrichten bereit zu einem Treffen. Bisher gab es kaum bekannte Fälle, bei denen bei einem persönlichen Treffen böse Überraschungen warteten. Aufgrund der intensiven Überprüfung der Profile durch First Affair stimmen die Profile und Angaben mit den wahren Personen überein. Da zudem von vorneherein klar ist, dass es nur um Sexuelles geht, wird keiner enttäuscht, da er mit falschen Erwartungen ankommt oder einem etwas vorgespielt wird.

Tipps für die Nutzung von First Affair

Casual Dating Portale eröffnen in der heutigen Zeit vielen Personen die Möglichkeit ihre sexuellen Wünsche auszuleben. Einfach, schnell und vor allem anonym kann man online nach Sexualkontakten suchen. Um erfolgreich zu sein, sollte man jedoch einige grundlegende Dinge beachten.

Das A und O ist dabei das eigene Profil. Hier sollte man etwas Zeit und Mühe investieren. Denn besonders auf die Freitexte kommt es an. Hier kann man sich von anderen Nutzern abheben und auf sich aufmerksam machen. So fällt man auf und bleibt auch im Gedächtnis. Hier sind also durchaus Offenheit, Ehrlichkeit und ein wenig Kreativität gefragt. Wichtiger sind jedoch noch die Fotos. Hier gilt das Sprichwort „Bilder sagen mehr als tausend Worte“. Fotos sind meist das erste, das andere User auf einem Profil anschauen. Da darf es auch gerne etwas mehr sein! Nackte Haut zeigen ist quasi ein Muss. Denn darum geht es ja auf First Affair. Wichtig ist der nackte oder hübsch verpackte Körper. Man sollte darauf achten, dass das Gesicht auf keinem Foto erkannt wird. Sonst geht die Anonymität schnell verloren, wenn jeder das eigene Gesicht sieht, ohne dass man eine Kontrolle hat, wer das eigene Profil ansieht und einen somit womöglich identifizieren kann.

First Affair bietet den Service, die Fotos seiner Mitglieder zu bearbeiten. Ist man selbst im Bearbeiten von Fotos nicht geübt, sollte man auf diesen Service zurückgreifen. Ein wenig optische Bildbearbeitung macht aus einem unauffälligen Bild oftmals einen echten Hingucker. Auch kleine Makel und Unschönheiten im Foto können so retuschiert werden und erhöhen damit wiederum die Chancen auf Sexkontakte. Ist erst einmal ein Kontakt entstanden, geht es darum herauszufinden, ob es für Sex passen könnte und gegebenenfalls den anderen von sich selbst zu überzeugen. Man sollte auf einen lockeren, aber freundlichen Umgangston achten. Offenheit, Direktheit und Tabulosigkeit sollten vorhanden sein. Auf First Affair wird ohne Umschweife und Schönrednerei das Thema Sex besprochen. Vorlieben, Wünsche und Vorstellungen sollten offen angesprochen werden. Dennoch sollte klipp und klar gesagt werden, was nicht geht.

Jeder Partei sollte klar sein, was von einem Treffen zu erhoffen ist und was eben auch nicht. Möchte man etwas nicht, sollte man das auch ehrlich sagen. Hat man Wünsche und Phantasien können diese auf First Affair offen angesprochen werden, denn schämen braucht man sich dort für nichts. Oftmals ist es ein Türöffner, wenn man eigene Vorstellungen schildert und Phantasien austauscht. Daraus können erotische Chats, Telefonate und Sextreffen entstehen. Kommt es zu einem Treffen sollte man auch hier auf einiges achten. Der erste persönliche Kontakt sollte auf neutralem Boden stattfinden. So kann man sich unverbindlich und ohne Risiko persönlich kennen lernen und besprechen, wie es weitergehen soll. Kommt man überein und sind alle Details geklärt, steht einem erotischen Abenteuer nichts mehr im Wege.

Wer steckt hinter First Affair?

First Affair ist eine deutsche Plattform mit Sitz in Berlin. Sämtliche Adressen und Kontaktdaten sind auf der Homepage von First Affair zu finden. Eine Überprüfung dieser Daten bestätigte die Angaben und ist somit ein wichtiger Punkt für die Seriosität der Plattform.

Der Kontakt zu First Affair:

Zentrale:

netforge Internet & Networks GmbH

An den Treptowers 1

12435 Berlin

Kundendienst:

Netforge GmbH & Co.KG

Customer Support Abt. N. 6190

Philipp-Reis-Straße 15/A6

63128 Dietzenbach

Erfahrungen und Bewertungen

Im Internet finden sich viele Erfahrungsberichte von Nutzern und auch Testberichte und Bewertungen von seriösen Zeitungen und Internetportalen. Sämtliche Berichte fallen dabei recht positiv aus. Nutzer sind sehr zufrieden mit der Diskretion und dem Service von First Affair und loben die große Auswahl und das hohe Niveau der Kontakte. Viele Nutzer schreiben, dass sie innerhalb kurzer Zeit interessante Kontakte knüpfen konnten und bereits nach wenigen Tagen folgten Treffen. Dabei findet man ausschließlich positive Feedbacks zu den Treffen. Und auch Zeitungen wie FAZ und die Süddeutsche, aber auch einzelne Internetportale üben durchaus positive Kritik über First Affair aus. First Affair ist ein sehr seriöser Anbieter des Casual Datings. Diskret und zu fairen Preisen findet man hier Seitensprünge, Affären und sexuelle Abenteuer. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt ebenfalls. Im Vergleich zu anderen Anbietern liegen die Preise von First Affair im Mittelfeld. (vergleiche hierzu: http://www.erfahrungen.com/mit/First-Affair/)

Was für Casual Dating Portale gibt es noch?

Alternativen zu First Affair zur Suche nach Seitensprüngen und anderen Sexkontakten sind Lovepoint, C-Date oder Meet2Cheat. Zu empfehlen sei auch Lovepoint, zwar gibt es hier weniger Mitglieder, doch das Männer-Frauen-Verhältnis ist mit 57% zu 53% ausgeglichener. Auch das in Rot gehaltene Layout wirkt ansprechender, als das aufdringliche Lila von First Affair. Die Erfolgschancen könnten bei Lovepoint mitunter geringer ausfallen, da diese Plattform nicht einmal halb so viele Mitglieder zählen kann, wie First Affair. Klarer Vorteil von Lovepoint: es ist Deutschlands einziger Seitensprung-Service der mit TÜV-Zertifikat für Datenschutz ausgezeichnet ist.

Auch C-Date verfügt über ein gutes Männer-Frauen-Verhältnis und angenehme Nutzung und Bedienung. Jedoch schwächelt C-Date bei der Qualität der Profile, dem Preis-Leistungsverhältnis und dem Kundenservice. C-Date ist das jüngste Portal für Seitensprünge und setzt stark auf TV-Werbung. In den letzten Jahren hat C-Date regen Zuwachs bei den Mitgliederzahlen verbuchen können.

Von Meet2Cheat sollten eher die Finger gelassen werden. Bei Preis-Leistungsverhältnis, Bedienung, Qualität der Profile, Erfolgschancen und Kundenservice kann Meet2Cheat nicht mit der Konkurrenz mithalten. Der Pluspunkt für Meet2Cheat ist die Codierung jeder Vermittlung mit einer zehnstelligen Chiffre.

Fazit

In Zeiten der digitalen Vernetzung ist es einfach geworden online nach Partnern zu suchen. Casual Dating Plattformen haben sich auf Seitensprünge und Affären spezialisiert und vermitteln entsprechende Kontakte. Dabei ist First Affair ein sehr seriöser Anbieter, der alle Profile überprüft und Fake Profile damit weitestgehend vermieden werden. Auch der Service, Diskretion und Sicherheit stimmen bei First Affair. Anmeldung, Profilerstellung und Bezahlung sind einfach, anonym und ohne Probleme möglich. First Affair ist besonders bedienerfreundlich und das Knüpfen von Kontakten ist auch für Laien schnell und unkompliziert möglich. Auch die Kündigung ist fair und unproblematisch und kann ohne Einhaltung von Fristen und Angabe von Gründen erfolgen.

Wer auf der Suche nach einem Seitensprung, einer Affäre oder einem erotischen Abenteuer ist, ist bei First Affair an einer guten Adresse.